Signalstock (2573) m, Roten Nossen (2503 m), Rot Eggen (2414 m) und Läckistock (2485 m)
liegen in den Kanton Uri und Schwyz.
Landeskarten der Schweiz 1:25 000 Nr. 1172 Muotatal und Nr.1173 Linthal.

Swisstopo-Landeskarten - Schweizerische Eidgenossenschaft.

Der Signalstock befindet sich in der Ortstockgruppe die zwischen der Glattalp, im südlichsten Zipfel des Kantons Schwyz, auf dem Gebiet der Gemeinde Muotathal und dem Urnerboden liegt. Das Hochtal, Urnerboden ist rund 8 Kilometer lang, die grösste Alp der Schweiz und ein idealer Ausgangspunkt für Bergtouren, Klettern und Skitouren.
Die Bergkette beginnt im Westen beim Märcher Stöckli nördlich des Klausenpass und verläuft über den Glatten — Mären — Rot Nossen — Signalstock — Jegerstöck — Schijen und endet im Osten beim Ortstock.
Ihr aus dem Weg zu gehen ist eigentlich unrealistisch, deshalb stellt sich nur die Frage, wie kann man sie überschreiten?
Es ist möglich sie bei entsprechender Erfahrung im teilweise exponierten, sehr steilen und ausgesetztem Gelände zu überschreiten. Der Zeitaufwand hängt davon ab, welche Gipfelpunkte unterwegs ausgelassen und daher nicht besucht werden. Die ganze Gipfeltour bietet eigentlich alles, was man von einer anspruchsvolleren Bergtour erwarten kann. Trotzdem zieht diese grossartige Bergkette wenige Berggänger an.
Daher werden die meisten Gipfel, dieser eher einsameren Ortstockgruppe nur selten bestiegen, im Gegensatz zu den populären Gipfelzielen wie Glatten, Läckistock und Ortstock dem höchsten dieser Gruppe, die regelmässig auf guten Wegspuren von Wanderer Besuch erhalten.
Dies liegt sicher daran das sich die Bergkette vom Urnerboden als beeindruckende Felsbastion zeigt und daher dem Kletterer vorbehalten bleibt. Glücklicherweise bietet diese Kette vom Glattalpsee her, einige interessante und abwechslungsreiche aber nicht markierte Routen im T5 Bereich.

Der Signalstock, das lohnende Ziel von der Glattalp besteht eigentlich aus zwei Bergpunkten, dem 2573 m hohen, auf der Karte erwähnten Signalstock und dem Ostgipfel 2581 m ohne Kartenbezeichnung. Über ein fast ebenes Gipfelplateau sind sie miteinander verbunden.

Rot Nossen und Roten Eggen sind ein lang gestrecktes Gipfelplateau mit diversen Spalten.

Der Läckistock ist die Höchste Erhebung auf dem Mären Plateau, ist im Nordosten durch den Läckipass vom Roten Eggen getrennt und im Südwesten durch das Firner Loch vom Glatten. Die meisten Alpinwanderer besuchen den Läckistock vom Urnerboden (1372 m) aus.

Tourenfotos Oktober 2017

Signalstock — Rot Nossen — Roten Eggen
von etwa Schafboden

Aufstieg von Munggenblätz
zur Schutterasse

Aufstieg von Munggenblätz
zur Schutterasse

Aufstieg zum
Signalstock

Aufstieg zum
Signalstock

Aufstieg zum
Signalstock

Aufstieg zu
P.2469

Aufstieg Signalstock
von etwa P.2469

Gemsfairenstock — Tödi — Clariden
Signalstock

Pfannenstock — Bös Fulen — Bächistock — Ortstock
vomSignalstock

Gratroute Signalstock
zum Läckistock

Gratroute Signalstock / Rot Nossen
zum Läckistock

Signalstock von etwa
Rot Nossen

Gratroute Rot Nossen
Läckistock

Gratroute Roten Eggen
Läckistock

Abstieg Roten Eggen
nach Mären

Läckistock — Läckipass — Mären
von etwa Roten Eggen P.2414

Roten Eggen Abstieg
von Etwa Mären

Roten Eggen Rot Nossen
von etwa Mären

von etwa Mären
zum Läckistock

Mären


Aufstieg von etwa Mären
zum Läckistock

Austieg zum Läckistock
Rot Nossen — Roten Eggen — Mären

Signalstock — Rot Nossen — Roten Eggen — Gratroute
vom Läckistock

Abstieg vom Läckistock
zu P.2364

Läckistock von etwa
P.2247

Bockalpeli von etwa
P.2247

Abstieg Bockalpeli zu
P.1876

Gwalpeten — Chanzel
von etwa P.1876

Bisisthal von etwa
Chanzel

Aufstieg: Mit der Luftseilbahn von Sahli auf die Glattalp. Zunächst über den Wanderweg Richtung Inner Brüelchälen und Firner Loch. Auf der Höhe von Schafböden den Weg verlassen und weglos in Richtung Munggenplätz.
Über Geröllhalden und bewachsenes steiles Gelände hinauf, zu dem mit Geröll und schuttgefüllten Kessel. Hier wendet man sich nach links um weiter über steiles aber gut gestuftes Gelände zu etwa P. 2328. Nun traversiert man im abschüssigem Gelände ostwärts und gelangt so zu P.2469, von wo man über einen flachen rücken den Signalstock erreicht.
Vom Gipfel wieder zurück zu P.2471. Weiter wenn immer möglich dem Grat folgen zum Rot Nossen und Roten Eggen. Zwischen Rot Nossen und Roten Eggen muss einige Meter in eine Scharte ab geklettert werden. Die Passage ist steil und etwas ausgesetzt, aber gestuft. Im Abstieg vom Roten Eggen von wo man immer dem Grat folgt zu einer etwas steileren Stufe, über diese hinunter auf das Plateau der Mären.
In einem grossen Bogen Oberhalb des Läckipasses vorbei hoch zum Läckistock.

Abstieg: Vom Gipfel über den breiten Südwestgrat, markiert zum Firner Loch. Anschliessend der blau weiss markierten Route über Bockalpeli – Gwalpeten - Spitzbäch

Zum Signalstock sind es rund 700 Höhenmeter und etwa 2½ bis 3 Std
rund 950 Höhenmeter und etwa 8½ bis 9½ Std. für die Rundtour
SAC Schwierigkeitsgrad: T5 = Anspruchvolles Alpinwandern..

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