Wasserbergfirst (2341 m) Träsmerenhöreli (2137 m) und Firsthöreli /2129 m)
liegen in den Kantonen Schwyz und Uri
Landeskarten der Schweiz 1:25 000 Nr. 1172 Muotatal

Swisstopo-Landeskarten - Schweizerische Eidgenossenschaft.

Der Wasserbergfirst ist der Hausberg des Dorfs Muotathal im Muotatal. Einige Wege führen zu seinem markanten Gipfelkreuz. Er zeichnet sich nicht durch eine speziele Höhe aus, aber ist trotz dem ein lohnendes Ziel.
Das Muotatal wird von dem etwa 30 Kilometer langen und namengebenden Fluss Muota durchflossen.
Der markante Wasserbergfirst ist ein Gras durchsetzter Felskamm der Strategisch ideal zwischen dem Hürital westlich und Bisistal östlich liegt. Als Bisistal wird der obere Teil des Tals der Muota bezeichnet.
Der Wasserbergfirst ist vielen Bergfreunden wohlbekannt, denn man sieht ihn schon vom Zuger- und Lauerzersee.
Dieser Aussichtsberg bietet trotz seiner geringen Höhe eine fantastische Aussicht auf die Chaiserstockkette, den Clariden, Tödi, Glärnisch, Säntis, Mythen, Pilatus, Berner Alpen, Spannorte, Windgällen und über viele bekannte Berggipfel der Zentralschweiz.
Dazu auch einen guten Blick über die Galtenäbnet. Sie liegt auf 1836 m und erstreckt sich auf einer nach Südwesten ansteigenden Hochebene, die sich zum Bisistal hin öffnet. Umgeben ist die Alp vom Wasserbergfirst im Norden, dem Mattner First im Westen und dem Alpler Horn im Osten. Galtenäbent ist eine jener Urner Alpen, die jenseits der Wasserscheide auf Gebiet des Nachbarkantons liegen.

Tourenfotos Juni 2018

Alpstrasse von Schwarzenbach zur
Alp bei P.1293

Alpstrasse von Schwarzenbach zur
Alp bei P.1293

Von der Alp bei P.1293 zur
Alp Gigen P.1474

Von Alp Gigen P.1474 zur
Untere Träsmeren P.1760

Von Untere Träsmeren P.1760
zum Träsmerenseeli

Von Untere Träsmeren P.1760
zum Träsmerenseeli

Von Untere Träsmeren P.1760
zum Träsmerenseeli

Wasserbergfirst von etwa
Träsmerenseeli

Galtenäbnet — Gemsfairenstock — Clariden — Schärhorn — Schächentaler Windgällen
vom Wasserbergfirst

Glärnisch — Bächistock — Bös Fulen
vom Wasserbergfirst

Träsmerenseeli vom
Wasserbergfirst

Vom Träsmerenseeli zu
P.1760 Untere Träsmeren

Vom Träsmerenseeli zu
P.1760 Untere Träsmeren

Aufstieg: Auf einen detaillierten Routen beschrieb wird hier verzichtet da der Aufstieg einen durchgehend markierten Bergweg aufweist und grössere Schwierigkeiten nicht vorhanden sind. Von oberhalb Gasthaus Schwarzenbach im Bisistal auf der Alpstrasse zur Alp bei P.1293. Dem Bergweg folgen über Alp Gigen — Untere Träsmeren — Träsmerenseeli und über die steilere Flanke zum grossen Gipfelkreuz des Wasserbergfirst.

Abstieg: Auf der gleichen Route wie der Aufstieg.

Zum Wasserbergfirst sind es rund 1400 Höhenmeter und etwa 3 - 3½ Std.
SAC-Schwierigkeitsgrad: T3 Anspruchsvolles Bergwandern.


Tourenfotos Juni 2018

Wasserbergfirst von etwa
Liplisbüel

Träsmerenband von oberhalb
Waldhüttli

Träsmerenband — Träsmerenhöreli — Firsthöreli — Böllenplätz
vom Träsmerenband

Obere Träsmeren vom
Träsmerenband

Wasserbergfirst von etwa
Sunnigen First

Höch Pfaffen — Sirtenstock — Gamperstock — Seenalp — Fulen
vom Wasserbergfirst

Träsmerenhöreli — Träsmerenseeli
vom Wasserbergfirst

Grat zum Träsmerenhöreli
vom Träsmerenseeli

Träsmerenhöreli von etwa
Grossen Träsmeren

Firsthöreli vom
Träsmerenhöreli

Wasserbergfirst vom
Träsmerenhöreli

Abstieg über den Nord-Westhang des
Träsmerenhöreli

Abstiegs Couloir vom
Träsmerenhöreli

Querung nach Couloir
zum Grat bei P.2038

Querung nach Couloir
zum Grat bei P.2038

Querung nach Couloir
zum Grat bei P.2038

Firsthöreli von etwa
P.2038

Aufstieg nach P.2038 zum
Firtshöreli

Abstiegsroute vom Träsmerenhöreli
zu P.2038

Sangigrat — Alpler Horn — Horngrätli — Seestock — Mattner First
vom Firsthöreli

Hürital — Alp Zingel
vom Firsthöreli

Abstieg über Böllenplätz
zur Alp Zingel

Alp Zingel von etwa
Böllenplätz

Liplisbüel von etwa
Stagenplänggeli

Aufstieg: Beim Parkplatz Liplisbüel, zweigt ein steilerer und markierter Pfad in Richtung des mächtigen Wasserbergfirst ab. Auf etwa 1350 m zweigt wieder ein Pfad vom Bergweg zum Wasserbergfirst links nach Waldhüttli (P.1396) ab.
Diesem folgen beim Aufstieg übers Waldhüttli und Träsmerenband. Nun heisst es weglos im steilerem Gelände über Spitzenstein (P.1721), Träsmerenband zur Obere Träsmeren (P.1979).
Hier erreicht man wieder den markierten Bergweg der zum Wegweiser führt. Dieser zeigt in die steile Flanke des Wasserbergfirsts. Nun nördlich mit Kalkplatten- und Gras durchsetztem Gelände den Wegspuren und rot-weissen Markierungen folgen zum markanten Gipfelkreuz des Wasserbergfirst.

Zurück auf der Aufstiegsroute zum Träsmerenseeli.

Vom Seeli weglos dem breiten Graskamm entlang Aufsteigen zum Träsmerenhöreli. Die weitere Route zum Firsthöreli ist nicht direkt machbar.
Auf dem Nord-West Hang bis zum zweiten Couloir absteigen. Durch dieses Couloir auf ein Band unterhalb des Felsriegels absteigen. Den teils sichtbaren Pfadspuren in Südlicher Richtung folgen. Auch der zweite Felsriegel unterhalb queren, um anschliessend zum Verbindungsgrat Träsmerenhöreli – Firsthöreli aufzusteigen. Diesem Südgrat folgen zum Kulminationspunkt des Firsthöreli.

Vom Gipfel in einem grossen rechts Bogen absteigen, um über Ufem Armen — Böllenplätz — Abigweid die Alp Zingel zu erreichen. Von der Zingel dem rot-weiss markierten Weg nach Liplisbüel folgen.

Zum Firsthöreli sind es rund 1500 Höhenmeter und etwa 4½ Std.
SAC-Schwierigkeitsgrad: T4 = Alpinwandern

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