Mutteristock (2294 m) liegt in den Kantonen Schwyz und Glarus.
Landeskarten mit Skirouten 1:50 000 Nr. 246 S Klausenpass.

Swisstopo-Landeskarten - Schweizerische Eidgenossenschaft.

Der Mutteristock steht unter den Wägitalern nicht nur höhenmässig im ersten Rang, sondern nimmt auch noch den Ruhm als eines der landschaftlich wie geländemässig schönsten Frühlingsskigebiete der Zentral- und Ostschweiz für sich in Anspruch. Aus diesem Grund bildet er zweifellos das beliebteste Ziel im Wägital. Bis zur Torberglücke, dem tiefsten Punkt zwischen Mutteristock und Ochsenstock ist er wenig schwierig. Der Weg von hier auf den Gipfel entlang der Grathöhe ist bedeutend anspuchsvoller.

Tourenfotos März 2004

Mutteriberg von
Rinderweid

Schwalbenchöpf von etwa
1550 m

Rund Chopf P.2048 von etwa
1850 m

Mutteristock von etwa
Torberglücke

Ochsenchopf und Aufstiegsroute
vom Mutteristock

Lachenstock-Zindlenspitz-Plattenberg
vom Mutteristock

Traversierung Torberglücke zum
Kamm Ochsenchopf - Wannenstöckli

Traversierung Torberglücke zum
Kamm Ochsenchopf - Wannenstöckli

Mutteristock von etwa
1898 m

Wannenstöckli von etwa
1898 m

Wannenstöckli und Wannengrat
von etwa 1904 m

Wannengrat von
Oberalp P.1565

Abfahrt über Nollen
nach Aberen

Aufstieg: Vom Wägitalersee beim Parkplatz am See-Ende (918 m), über Schwantli zur Alp Rinderweid. Von hier stets wenig rechts haltend gegen den felsig abbrechenden Ausläufer des Mutteristocks. Hier Richtung Mutteristall halten und nunmehr aufs offene Gelände des Mutteri. Nun parallel zum NW-Ausläufer des Mutteristocks bis unter den Rund Chopf. Über einen kurzen, steilen Hang rechts am Rund Chopf vorbei und über eine Längsmulde zur Torberglücke nordöstlich von P.2103. Über eine kurze Steilstufe auf den Gratrücken und in gewelltem Gelände an P.2150 vorbei zum Gipfel.

Abfahrt zur Torberglücke, hier etwas nach links halten und in südwestlicher Richtung wieder ansteigen auf den Kamm zwischen Ochsenchopf und Wannenstöckli, den man bei P.1998 betritt. Nach kurzer, schöner Höhenwanderung über diesen Kamm leiten offene Hänge in westlicher Richtung zu den Hütten der Oberalp hinunter. Die weitere Abfahrt führt von den Hütten in nördlicher Richtung zuerst über einen flachen Boden, dann über steile Hänge (bis 45°) zu einem Erlenwald und in der Falllinie zur Alp Aberen hinab.

Zum Mutteristock sind es rund 1400 Höhenmeter und etwa 4 Std.
SAC-Schwierigkeitsgrad: ZS = ziemlich schwierig.

Tourenfotos Dezember 2005

Mutteristock von etwa
Matt P.1746

Mutteristock von etwa
1900 m

Aufstiegscoulvoir
Mutteristock und Mutteriberg

Mutteristock vom
Grat

Aufstiegscoulvoir vom
Mutteristock

Fluebrig vom
Mutteristock

Aufstieg: Vom Wägitalersee beim Parkplatz am See-Ende (918 m), dem Strässchen folgend zur Alp Aberen. Nun südöstlich über den Steilhang hinauf und weiter in nordöstlicher Richtung haltend zur Rinderweid. Von hier stets Richtung Matt halten. Etwa 500 m oberhalb von P.1746 durch das Steile Couloir zwischen Mutteristock und Mutteriberg in vielen Spitzkehren zum Grat (40° bis 45° steil, daher nur bei ganz sicheren Schneeverhältnissen zu begehen). Hier zeigt sich schon der Kulminations-punkt.

Abfahrt: Gleich wie Aufstieg.

Zum Mutteristock sind es rund 1400 Höhenmeter und etwa 3 bis 4 Std.
SAC-Schwierigkeitsgrad: ZS = ziemlich schwierig.

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